Meldepapiere Stammschau 29.11.-30.11.2025

Hallo liebe Clubmitglieder,

anbei habe ich auch die Meldepapiere für die angegliederte Stammschau des Südd.-Zwerghuhn – Züchterclubs bei der Schwarzwaldschau am 29.11.-30.11.2025 in VS-Schwenningen

Stammschau_Meldebogen 

Achtung bitte die Meldepapiere an mich senden entweder per Post: Monya Bieg / Schneideräckerstr. 54 / 73433 Aalen

oder per eMail: m.bieg-treppach(@)t-online.de

 

Achtung Meldeschluss ist der 26.10.2025.

 

Die Vorstandschaft würde sich auf zahlreiche Meldungen sehr freuen.

 

Mit lieben Züchtergrüßen

eure Monya

Optimierung von Lichtprogrammen in der Hühnerhaltung zur Steigerung von Leistung, Wohlbefinden und Zuchteffizienz

Die moderne Hühnerhaltung steht vor der Herausforderung, ökonomische Effizienz mit dem Wohlbefinden der Tiere in Einklang zu bringen. Ein zentraler Faktor in diesem Kontext ist die Gestaltung optimaler Lichtprogramme. Dieser Bericht analysiert die Auswirkungen verschiedener Lampentypen (Glühlampen, Kompaktleuchtstofflampen, LED) und deren Einsatzzeitpunkte in unterschiedlichen Lebensphasen von Hühnern. Dabei werden die spezifischen Vor- und Nachteile der Beleuchtungstechnologien, der Kostenfaktor, die Umsetzbarkeit der Maßnahmen sowie die Auswirkungen auf das Zuchtverhalten und die Bruteiersammlung im Winter detailliert beleuchtet. Ziel ist es, evidenzbasierte Empfehlungen für die Implementierung zukunftsweisender Lichtkonzepte in der Hühnerhaltung zu geben.

  1. Einleitung:

Die Lichtsteuerung ist ein fundamentales Instrument in der modernen Hühnerhaltung, das maßgeblich physiologische Prozesse, Verhalten und somit die Leistung und das Wohlbefinden der Tiere beeinflusst. Eine ineffiziente oder ungeeignete Beleuchtung kann zu verminderter Legeleistung, gestörtem Sozialverhalten, erhöhtem Stress und einer Beeinträchtigung der Zuchteffizienz führen. Dieser Bericht untersucht umfassend die Möglichkeiten und Grenzen verschiedener Beleuchtungstechnologien und Lichtprogramme, um praktikable und ökonomisch sinnvolle Lösungen für die Herausforderungen in der Hühnerhaltung aufzuzeigen.

 

  1. Einfluss verschiedener Lampentypen auf Hühner:
  • Glühlampen: Obwohl sie ein kontinuierliches, dem natürlichen Licht ähnelndes Spektrum aufweisen, sind Glühlampen aufgrund ihrer extrem geringen Energieeffizienz und kurzen Lebensdauer aus ökonomischer und ökologischer Sicht obsolet. Die hohe Wärmeentwicklung kann zudem in Sommermonaten zu Problemen führen.
  • Kompaktleuchtstofflampen (Energiesparlampen): Sie stellen eine energieeffizientere Alternative dar, ihr diskontinuierliches Lichtspektrum und der Gehalt an Quecksilber sind jedoch kritisch zu betrachten. Studien deuten darauf hin, dass das flackernde Licht einige Tiere negativ beeinflussen kann. Die eingeschränkte Dimmbarkeit limitiert ihre Einsatzmöglichkeiten in flexiblen Lichtprogrammen.
  • LED-Lampen: Die LED-Technologie hat sich als zukunftsweisend erwiesen. Ihre hohe Energieeffizienz, lange Lebensdauer und die Möglichkeit zur präzisen Steuerung von Intensität und Spektrum bieten erhebliche Vorteile. Spezifische Wellenlängen können gezielt Verhaltensweisen beeinflussen (z.B. Rotlicht zur Reduktion von Federpicken). Die Dimmbarkeit ermöglicht die Simulation natürlicher Dämmerungsphasen, was das Tierwohl verbessern kann.

 

Vor- und Nachteile im Detail:3. Kostenfaktor und Umsetzbarkeit der Maßnahmen:

 

Aspekt

Glühlampe

Kompaktleuchtstofflampe

LED-Lampe

Energieeffizienz

Sehr gering

Mittel

Sehr hoch

Lebensdauer

Sehr kurz

Mittel

Sehr lang

Lichtspektrum

Kontinuierlich, ähnlich natürlich

Diskontinuierlich

Anpassbar, spezifische Wellenlängen möglich

Dimmbarkeit

Gut

Oft eingeschränkt

Sehr gut

Wärmeentwicklung

Hoch

Geringer

Sehr gering

Umweltaspekte

Schlecht (hoher Energieverbrauch)

Mittel (Quecksilbergehalt)

Sehr gut (geringer Energieverbrauch, lange Lebensdauer, keine Schadstoffe)

Anschaffungskosten

Sehr niedrig

Mittel

Höher

Flimmerproblematik

Gering

Teilweise vorhanden

Bei minderwertigen Produkten möglich, bei hochwertigen gering bis nicht vorhanden

Die Anschaffungskosten für LED-Systeme sind initial höher als bei herkömmlichen Lampen. Dieser Kostenfaktor wird jedoch durch die signifikant geringeren Betriebskosten (deutlich reduzierter Energieverbrauch) und die längere Lebensdauer der LEDs überkompensiert. Langfristig resultiert der Einsatz von LED in erheblichen Kosteneinsparungen.

Die Umsetzbarkeit der Umstellung auf LED-Systeme ist in den meisten Haltungssystemen relativ einfach. Bestehende Installationen können oft mit geringen Modifikationen angepasst werden. Die Verfügbarkeit von dimmbaren LED-Leuchten und Steuerungssystemen ermöglicht die Implementierung komplexer Lichtprogramme.

 

  1. Auswirkungen auf das Zuchtverhalten:

Die Lichtsteuerung spielt eine entscheidende Rolle im Zuchtverhalten von Hühnern. Die Photoperiode (die tägliche Lichtdauer) beeinflusst die hormonelle Steuerung der Geschlechtsreife und die Fortpflanzungsbereitschaft.

  • Stimulierung der Legetätigkeit: Verlängerte Lichtperioden simulieren den Frühling und Sommer, was die Freisetzung von Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH) stimuliert und die Produktion von Geschlechtshormonen fördert, was wiederum die Legetätigkeit anregt. In der Zucht ist eine gezielte Steuerung der Lichtdauer essenziell, um den optimalen Zeitpunkt für die Eiablage und somit für die Bruteiersammlung zu bestimmen.
  • Hennen in Brutstimmung: Verkürzte Lichtperioden können in einigen Fällen die Brutstimmung fördern, obwohl dies stark von der Rasse und individuellen Faktoren abhängt. Eine präzise Lichtsteuerung kann helfen, die Synchronisation des Legebeginns in Zuchtherden zu optimieren.
  • Hahnaktivität und Befruchtungsrate: Auch das Verhalten der Hähne wird durch die Lichtverhältnisse beeinflusst. Eine adäquate Beleuchtung fördert ihre Aktivität und somit eine höhere Befruchtungsrate der Eier.
  1. Bruteiersammeln im Winter:

Die Bruteiersammlung im Winter stellt eine besondere Herausforderung dar, da die natürlichen Lichtverhältnisse die Legetätigkeit und somit die Verfügbarkeit von Bruteiern reduzieren. Hier kommt der gezielte Einsatz von künstlicher Beleuchtung ins Spiel:

  • Verlängerung der Lichtperiode: Durch die künstliche Verlängerung der täglichen Lichtdauer auf 14-16 Stunden kann die physiologische „Sommer“-Situation simuliert werden, wodurch die Legetätigkeit der Hennen auch in den Wintermonaten aufrechterhalten oder zumindest signifikant gesteigert werden kann.
  • Intensität und Spektrum: Eine ausreichende Lichtintensität und ein ausgewogenes Spektrum sind entscheidend. Studien deuten darauf hin, dass bestimmte Wellenlängen (z.B. im rötlichen Bereich) die Hormonproduktion und somit die Legeleistung positiv beeinflussen können.
  • Timing der Beleuchtung: Es ist wichtig, die zusätzliche Beleuchtung gleichmäßig über den Tag zu verteilen und abrupte Änderungen zu vermeiden, um Stress für die Tiere zu minimieren. Eine langsame Steigerung der Lichtdauer zu Beginn der Zuchtperiode im Herbst ist empfehlenswert.
  • Auswirkungen auf die Eiqualität: Eine optimierte Winterbeleuchtung trägt nicht nur zur Quantität, sondern auch zur Qualität der Bruteier bei, indem sie eine stabile hormonelle Situation der Hennen unterstützt.

  1. Fazit und Empfehlungen:

Die Ergebnisse dieser Analyse unterstreichen die Notwendigkeit einer durchdachten Lichtplanung in der modernen Hühnerhaltung. LED-Beleuchtungssysteme bieten in Kombination mit intelligenten Lichtprogrammen das größte Potenzial zur Optimierung von Leistung, Tierwohl und Zuchteffizienz.

Für die praktische Umsetzung werden folgende Empfehlungen gegeben:

  • Vollständige Umstellung auf energieeffiziente LED-Beleuchtung zur Reduktion von Betriebskosten und zur Ermöglichung präziser Lichtsteuerung.
  • Implementierung dimmbarer Lichtsysteme zur Simulation natürlicher Dämmerungsphasen und zur Anpassung der Lichtintensität an die Bedürfnisse der Tiere.
  • Berücksichtigung des Lichtspektrums bei der Auswahl der Leuchtmittel, um spezifische Verhaltensweisen positiv zu beeinflussen und die physiologischen Prozesse optimal zu unterstützen.
  • Entwicklung und Anwendung phasenspezifischer Lichtprogramme, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren und die Bedürfnisse der Hühner in den verschiedenen Lebensabschnitten berücksichtigen, insbesondere in der Zucht und während der Wintermonate zur Sicherstellung der Bruteiersammlung.
  • Regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Lichtprogramme basierend auf den Beobachtungen des Tierverhaltens und der Leistungsparameter.
  • Einbeziehung des Kostenfaktors in die Entscheidungsfindung, wobei die langfristigen Einsparungen durch Energieeffizienz und Langlebigkeit der LED-Technologie berücksichtigt werden sollten.

 

  1. Ausblick:

Zukünftige Forschung sollte sich weiterhin mit den spezifischen Auswirkungen verschiedener Lichtspektren und dynamischer Lichtprogramme auf das Verhalten, die Gesundheit und die Reproduktionsleistung von Hühnern beschäftigen. Die Integration von Sensorik und künstlicher Intelligenz könnte in Zukunft zu noch präziseren und adaptiveren Lichtsteuerungssystemen führen, die eine optimale Balance zwischen ökonomischer Effizienz und Tierwohl gewährleisten.

Dieser Bericht liefert eine umfassende Grundlage für die Optimierung von Lichtprogrammen in der Hühnerhaltung und betont die Bedeutung einer wissenschaftlich fundierten und ganzheitlichen Betrachtung der Beleuchtung als zentralen Managementfaktor.

Rainer Salzer


Die Mauser bei Zwerghühnern: Ein umfassender Überblick

Die Mauser ist ein natürlicher und periodischer Prozess, bei dem Hühner ihr altes Federkleid abwerfen und durch ein neues ersetzen. Sie ist essenziell für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Tiere, da das neue Gefieder Schutz vor Kälte, Nässe und Verletzungen bietet und die Flugfähigkeit (sofern vorhanden) erhält. Bei Zwerghühnern, die oft als Hobbytiere gehalten werden, ist es wichtig, diesen Vorgang zu verstehen und die Tiere bestmöglich zu unterstützen.

Der Ablauf der Mauser

Die Mauser ist kein plötzliches Ereignis, sondern ein schrittweiser Prozess, der sich über mehrere Wochen bis Monate erstrecken kann. Bei Zwerghühnern dauert sie tendenziell etwas kürzer als bei größeren Rassen, kann aber dennoch 6 bis 12 Wochen in Anspruch nehmen. Der Ablauf lässt sich grob in folgende Phasen unterteilen:

  1. Vorbereitungsphase: Bevor die eigentliche Mauser beginnt, können hormonelle Veränderungen und äußere Faktoren wie die abnehmende Tageslänge den Stoffwechsel der Hühner beeinflussen. Die Legetätigkeit lässt oft nach.
  2. Federabwurf: Die alten Federn fallen nach und nach aus. Dies beginnt meist am Kopf und Hals, schreitet über den Körper und die Flügel fort und endet schließlich am Schwanz. Das Aussehen der Hühner kann in dieser Phase etwas „struppig“ und unordentlich wirken.
  3. Federwachstum: Sobald die alten Federn ausgefallen sind, beginnen die neuen Federn zu wachsen. Zuerst sind kleine, stachelige Federkiele sichtbar, die sich allmählich entfalten. Diese Phase ist besonders energieaufwendig für die Hühner.
  4. Abschlussphase: Das neue Federkleid ist vollständig ausgebildet und glänzt. Die Hühner sehen wieder gesund und vital aus. Die Legetätigkeit kann langsam wieder einsetzen.

Faktoren, die die Mauser beeinflussen

  • Jahreszeit und Tageslänge: Die Mauser wird in der Regel durch die abnehmende Tageslänge im Spätsommer und Herbst ausgelöst. Dies ist ein evolutionärer Mechanismus, der sicherstellt, dass die Hühner mit einem dichten, neuen Federkleid in den Winter gehen.
  • Alter: Junge Hühner durchlaufen ihre erste Mauser (Jugendmauser) oft im Alter von einigen Wochen bis Monaten. Diese ist meist kürzer und weniger intensiv als die jährliche Mauser der erwachsenen Tiere. Ältere Hühner können längere und anstrengendere Mauserperioden haben.
  • Gesundheitszustand: Ein guter allgemeiner Gesundheitszustand ist entscheidend für eine reibungslose Mauser. Kranke oder geschwächte Tiere können Schwierigkeiten haben, die Energie für das Federwachstum aufzubringen.
  • Ernährung: Eine ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung spielt eine zentrale Rolle während der Mauser.
  • Stress: Stressfaktoren wie Umstallungen, Rangkämpfe oder Parasitenbefall können die Mauser negativ beeinflussen oder verzögern.

Wie du deine Zwerghühner während der Mauser unterstützen kannst

Die Mauser ist eine Zeit erhöhten Energie- und Nährstoffbedarfs für deine Zwerghühner. Du kannst sie in dieser Phase aktiv unterstützen:

  • Optimale Ernährung:
  • Erhöhter Proteinbedarf: Federn bestehen zu etwa 85% aus Protein (Keratin). Während der Mauser benötigen deine Hühner daher eine proteinreichere Fütterung, um das Wachstum neuer Federn zu unterstützen. Du kannst das Futter mit natürlichen Proteinquellen wie Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen, gekochten Eiern, Magerquark, Mehlwürmern oder hochwertigem Geflügelfutter mit einem höheren Proteingehalt anreichern. Achte darauf, dass das zusätzliche Protein gut verdaulich ist.
  • Ausreichend Energie: Das Wachstum neuer Federn ist ein energieaufwendiger Prozess. Stelle sicher, dass das Futter genügend Kalorien liefert.
  • Wichtige Mineralstoffe und Vitamine: Eine gute Versorgung mit Kalzium, Phosphor, Zink, Biotin und B-Vitaminen ist für die Federbildung und die allgemeine Gesundheit während der Mauser unerlässlich. Du kannst dem Futter spezielle Ergänzungsfuttermittel für die Mauser oder Bierhefe hinzufügen. Auch frisches Grünfutter und Gemüse liefern wichtige Vitamine und Mineralstoffe.
  • Vermeide einseitige Fütterung: Achte auf eine ausgewogene Ernährung, die alle notwendigen Nährstoffe in ausreichender Menge enthält.
  • Stressreduktion:
  • Ruhe und Schutz: Biete deinen Hühnern einen ruhigen und geschützten Bereich, in dem sie sich während der Mauser zurückziehen können. Vermeide unnötigen Stress durch Umstallungen oder Veränderungen in der Umgebung.
  • Schutz vor Mobbing: Achte darauf, dass rangniedrigere Tiere nicht von den anderen Hühnern gepickt werden, da die nackten Hautstellen während der Mauser besonders empfindlich sind. Gegebenenfalls musst du aggressive Tiere vorübergehend separieren.
  • Parasitenkontrolle: Ein Parasitenbefall kann den Stresslevel erhöhen und die Mauser zusätzlich belasten. Überprüfe deine Hühner regelmäßig auf Milben, Federlinge und andere Parasiten und behandle sie gegebenenfalls.
  • Unterstützung des Federwachstums:
  • Badegelegenheiten: Biete deinen Hühnern ausreichend Möglichkeiten für Staub- und Wasserbäder. Das Staubbad hilft, Parasiten loszuwerden und die Haut zu pflegen, während das Wasserbad die Federn reinigt.
  • Gute Stallhygiene: Ein sauberer und trockener Stall beugt Infektionen vor und trägt zum Wohlbefinden der Tiere bei.

Kann man die Mauser beschleunigen?

Es gibt keine wissenschaftlich fundierten Methoden, um die Mauser signifikant zu beschleunigen, ohne die Gesundheit der Tiere zu gefährden. Die Mauser ist ein natürlicher, hormonell gesteuerter Prozess, der seine Zeit braucht. Versuche, die Mauser künstlich zu verkürzen, können zu Stress, einem unvollständigen Federkleid und gesundheitlichen Problemen führen.

Der Fokus sollte stattdessen darauf liegen, die Mauser durch optimale Haltungsbedingungen und eine angepasste Fütterung so reibungslos wie möglich zu gestalten und den Tieren die bestmögliche Unterstützung zu bieten.

Einfluss der Mauser auf die Legetätigkeit

Während der Mauser stellen die meisten Hennen ihre Legetätigkeit ein oder reduzieren sie drastisch. Das liegt daran, dass der Körper seine Energie und Nährstoffe in das Wachstum des neuen Federkleids investiert und nicht gleichzeitig Eier produzieren kann. Sobald die Mauser abgeschlossen ist und das neue Federkleid vollständig ausgebildet ist, wird die Legetätigkeit in der Regel wieder aufgenommen.

Zusammenfassend lässt sich sagen:

Die Mauser ist ein wichtiger und natürlicher Prozess im Leben deiner Zwerghühner. Indem du ihre Bedürfnisse in dieser Zeit verstehst und ihnen eine optimale Ernährung, ein stressfreies Umfeld und gute Haltungsbedingungen bietest, kannst du ihnen helfen, diese Phase gesund und gut zu überstehen. Geduld ist hier gefragt, denn die Natur braucht ihre Zeit. Belohne dich mit dem Wissen, dass du deinen kleinen gefiederten Freunden die bestmögliche Unterstützung zukommen lässt und sie bald wieder in vollem Glanz erstrahlen werden!

Ich hoffe, dieser ausführliche Bericht hilft dir weiter! Wenn du noch weitere Fragen hast, frag einfach!

Rainer Salzer

Bericht zur Kreisjungtierschau des KV Stuttgart 2025

Sehr geehrte Zuchtfreunde,

wir freuen uns, Ihnen einen ausführlichen Bericht über die Kreisjungtierschau des KV Stuttgart zu präsentieren, die am Wochenende des 6. und 7. September 2025 in Fellbach-Schmiden stattfand. Die Veranstaltung markierte den Beginn der Schausaison 2025 und lockte zahlreiche begeisterte Besucher an.

Insgesamt stellten sich 59 Kaninchen, 78 Hühner und Zwerghühner sowie 12 Tauben der Bewertung durch die Preisrichter. Die hohe Qualität der ausgestellten Tiere war beeindruckend und spiegelte das Engagement und die Zuchtarbeit der Aussteller wider. Die Jungtierschau bot eine hervorragende Gelegenheit, den aktuellen Zuchtstand zu begutachten und die vielversprechendsten Nachwuchstiere der Saison zu sehen.

Besonders hervorzuheben ist, dass einige Mitglieder des Süddeutschen sehr erfolgreich ausgestellt haben. Ihre Tiere zeigten sich in Bestform und konnten sich in der starken Konkurrenz durchsetzen. Dies unterstreicht die hervorragende Zuchtarbeit in den Reihen des Süddeutschen.

Die Besucher zeigten großes Interesse an den verschiedenen Rassen und nutzten die Gelegenheit, sich mit den Züchtern auszutauschen und mehr über die Haltung und Pflege der Tiere zu erfahren.

Die Kreisjungtierschau war nicht nur eine Präsentation der Tiere, sondern auch ein gesellschaftliches Ereignis, das die Gemeinschaft der Kleintierzüchter stärkte. Die Veranstaltung in Fellbach-Schmiden war hervorragend organisiert und bot eine angenehme Atmosphäre für Aussteller und Besucher gleichermaßen.

Die erfolgreiche Durchführung dieser Schau ist ein positives Zeichen für die kommende Schausaison. Wir wünschen allen Züchterinnen und Züchtern weiterhin viel Erfolg und eine ertragreiche Saison 2025. Mögen ihre Tiere gesund bleiben und die gewünschten Erfolge auf den kommenden Ausstellungen erzielen.

Die detaillierten Einzelergebnisse der Bewertung, einschließlich der Platzierungen der erfolgreichen Mitglieder des Süddeutschen, können dem offiziellen Katalog der Schau entnommen werden.

hier könnt ihr den Katalog downloaden: Katalog KJS 2025

  

Info zur Kleintierausstellung in Offenburg

Bald ist es soweit! Die erste gemeinsame Kleintierausstellung der Landesverbände Baden und Württemberg-Hohenzollern steht vor der Tür.

Merkt euch den Termin vor: 10. und 11. Januar 2026 in der Messe Offenburg. Es wird eine großartige Gelegenheit, unsere Zwerghühner einem breiten Publikum zu präsentieren, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und die Vielfalt der Rassen zu bestaunen.

Hier sind die wichtigsten Termine und Informationen zur Anmeldung auf einen Blick:

  • Meldeschluss: Freitag, 21. November 2025

  • Meldebögen ohne Registriernummer können nicht bearbeitet werden.

  • Bitte gebt bei der Meldung unbedingt eure E-Mail-Adresse an, falls vorhanden. So erhaltet ihr nach der Eingabe eine Kontrollmail, um sicherzustellen, dass alle Angaben korrekt sind.

  • Einlieferung: Mittwoch, 7. Januar 2026, von 14:00 bis 19:00 Uhr

  • Bewertung: Donnerstag, 8. Januar 2026

  • Eröffnungsfeier: Samstag, 10. Januar 2026, um 10:00 Uhr

Besuchszeiten für alle Interessierten:

  • Samstag: 10. Januar 2026, von 8:00 bis 17:00 Uhr

  • Sonntag: 11. Januar 2026, von 9:00 bis 13:00 Uhr

Meldeunterlagen und Kontakt:

Die Meldeformulare könnt ihr hier herunterladen: http://www.rassegefluegel-baden.de/vorschau-landesschau-2025.html.

Sendet eure ausgefüllten Bögen bitte an:

Rüdiger Striby Pfarrer-Graebener-Straße 11a 76149 Karlsruhe E-Mail: stribyruediger@outlook.de


Wir hoffen, dass viele von euch die Chance nutzen, an dieser besonderen Ausstellung teilzunehmen und unser Hobby mit Stolz zu vertreten. Lasst uns gemeinsam zeigen, wie lebendig und engagiert unser Süddeutscher Zwerghuhnzüchterclub ist!

Wir freuen uns jetzt schon darauf, euch zahlreich in Offenburg zu treffen.

Mit züchterischen Grüßen,

Euer Rainer Salzer